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Shiatsu – die japanische Fingerdruckmassage

Shiatsu ist eine der bei uns bekanntesten fernöstlichen Körpertherapien. Sie kommt aus Japan, hat ihre Ursprünge aber schon in den über 9000 Jahre alten chinesischen Therapiemethoden wie Akupunktur, Kräuterheilkunde und Ernährungslehre. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Worten „Shi“, was Finger bedeutet, und „Atsu“, das man mit Druck übersetzen kann.

Shiatsu basiert auf der asiatischen Philosophie von Yin und Yang und den fünf Elementen. Sind die beiden großen Energien Yin und Yang nicht ausbalanciert, kommen auch die Zyklen der fünf Elemente aus dem Rhythmus, was wiederum nach dieser fernöstlichen Lehre zu Stauungen und Blockaden im Energiefluss des Menschen führen soll. Leere- und Füllezustände sollen so entstehen. Ist das Qi, die Lebensenergie, nicht mehr im Fluss, wird der Boden für Krankheit bereitet.

Die japanische Fingerdruckmassage hat das Ziel einen ausgeglichenen und harmonischen Energiefluss wieder herzustellen, so dass die Selbstregulation des Körpers wirken kann. Dazu arbeitet der Therapeut mit gezieltem Druck seines Daumens, der Finger, der Ellenbogen, Handballen, der Füße oder Knie auf bestimmte Reflexpunkte und Meridiane, die Energiebahnen, die den Körper durchziehen. Neben den Drucktechniken werden wohltuende Dehnungen, Rotationen und Handauflegen eingesetzt.

Traditionell wird Shiatsu auf einer Matte auf dem Boden ausgeführt. Der Klient bleibt dabei bekleidet, damit er in seiner tiefen Entspannung nicht friert.

Shiatsu wirkt ausgleichend und zutiefst entspannend. Es ist eine sanfte und dabei sehr effektive Methode.

 

 

 

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„Unsere Verabredung mit dem Leben findet im gegenwärtigen Augenblick statt und der Treffpunkt ist genau da, wo wir uns gerade befinden“ (Buddha)