Gesundheitsinstitut_Schwan
 

 

 


 

 

 

 

 

 

Reflexzonentherapie

Als Reflexzonen bezeichnet man umschriebene Areale des Körpers, die in reflektorischem Zusammenhang mit inneren Organen und entfernteren Körperpartien stehen.

Man findet Reflexzonen im Bereich:

 

// Wir benennen die Entwickler der Verfahren ausschließlich deshalb, damit der interessierte Leser sich orientieren kann, nach welchen Verfahren wir arbeiten.

Ein erfahrener Therapeut nutzt den Gewebezustand und das Schmerzempfinden der jeweiligen Reflexzone als Diagnosemittel. Durch spezifische manuelle Techniken versucht er dann Verspannungen und Blockaden im Gewebe zu lösen und so reflektorisch Einfluss auf die zugeordneten Organe zu nehmen.
Massiert man z.B. eine bestimmte Reflexzone am Fuß, wird die Durchblutung in den entsprechenden Organen oder Bereichen im Körper verstärkt. Auch der Lymphfluss wird angeregt. Das bedeutet, dass sowohl die Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen als auch der Abtransport von Stoffwechselendprodukten verbessert werden.

 

 Da der Therapeut organfern arbeitet, braucht der betroffene Körperbereich, der sowieso schon schmerzüberlastet und empfindlich ist, gar nicht berührt zu werden. Der Kranke kann sich entspannen und bekommt physische wie energetische Unterstützung.

Reflexzonenmassage soll entspannend und wohltuend auf Körper, Geist und Seele wirken. Sie fördert nach Meinung der Therapeuten die Selbstheilungsprozesse des Körpers, stärkt das Immunsystem und ist ein wahrer Genuss für jeden gestressten Menschen.

Außer durch Massieren kann man Reflexzonen und spezifische Reflexpunkte noch auf verschiedene andere Weise stimulieren: so z.B. durch Strömen, Akupressur, Schröpfen, Moxibustion oder Akupunktur.

// Die Reflexzonentherapie gehört zur Alternativmedizin, die nur zum Teil durch die Schulmedizin anerkannt ist. Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit stehen nach Meinung der Schulmediziner noch aus.

 

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"Eine Hand wir zusehens schöner,
wenn man sie streichelt" (P. Altenberg)